|
PR Div
|
|
Freitag, 19. Dezember 2008 |
"Stimmungsvolle Lichter im Park"
Hofgeismar (KA).
Ganz eifrig bei der Sache waren die vielen Kinder mit ihren Lehrern und Eltern in der vergangenen Woche, als es darum ging, ihre “Kerzenbilder” auf dem Gelände rund um die Brunnenkirche aufzustellen.
Dazu wurden Teelichte in zumeist noch zusätzlich dekorierten Gäsern zu unterschiedlichen, oft weihnachtlichen Motiven angeordnet, die in der hereinbrechenden Dunkelheit besonders schön leuchteten.
Zur Stärkung zwischendurch wurde sowohl Schmalzbrote und “Orgelpfeifen” sowie Kinderpunsch und Glühwein in einem “Verpflegungszelt” angeboten, was auch stets gut frequentiert war.
Nachdem die Bilder fertig aufgestellt waren, ging das Programm im Innern der Kirche weiter. Hier erwartete die Kinder neben der herzlichen Begrüßung durch Pfarrer Slenczka ein musikalischer Teil mit Orgelmusik, Flötentönen, Geigenklängen und Gesang sowie die Geschichte vom kleinen Baumwollfaden, erzählt vom Konrektor der Würfelturmschule, Michael Brunz.
Um den Effekt der Kerzenbilder noch deutlicher werden zu lassen, wurden im Anschluss sogar die Straßenlaternen ausgeschaltet. Das führte zwar hier und da zu kleinen Zusammenstößen (man sollte niemals im Dunkeln Fahrrad ohne Licht auf einem Fußweg fahren!), sah dafür aber umso schöner aus.
Da der leichte Regen mittlwereile nachgelassen hatte konnten die weiteren musikalischen Beiträge der Schüler in Zusammenarbeit mit der Musikschule wie ursprünglich geplant im Freien stattfinden, bevor schließlich der letzte, mit Spannung erwartete Programmpunkt startete: die Feuershow mit Olaf Spiers, der den Bereich vor der Kirche kurzerhand zur Bühne umfunktionierte und Kinder wie Erwachsene gleichermaßen in den Bann zog.
Der Erlös aus der Veranstaltung kommt zu gleichen Teilen dem Förderverein der Würfelturmschule wie der Restaurierung der Brunnenorgel zugute.
Hofgeismar Aktuell, 17.12.2008 |
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Dezember 2008 )
|
|
PR CAM
|
|
Montag, 17. November 2008 |
Die Kleinkünstler unterschiedlicher Größe haben „klug angedockt"
KASSEL. Das Trio „Schlagerlust" empfingt das Publikum mit Jerry Lee Lewis' „Great Balls of Fire" im Dock 4. Dort haben die „Kleinkünstler unterschiedlicher Größe" laut Programm "Klug angedockt". Nach dem stimmungsvollen Auftakt der drei Musiker empfängt die Zuschauer ein Moderator, der gleich zugibt, sich jedes Jahr einmal im Second-Hand-Shop „neu-alt" einzukleiden. Gerd Mielke ist „Gerd der Gaukler", der mit bestechendem Tolpatsch-Charme und intelligentem Wortwitz durch die Revue führt.
Die im gleichnamigen Verein zusammengeschlossenen „Kleinkünstler unterschiedlicher Größe" halten darin viele abwechslungsreiche künstlerische Spektakel bereit. Da ist der Jongleur Olaf K. Spiers, der tollkühne Nummern mit drei, vier und sogar fünf Bällen vollführt und später mit der Artistin und Tänzerin Mirjam Henß einen ulkigen und artistisch beeindruckenden Kampf um eine Tüte Gummibärchen führt.
Da ist weiterhin Michel Fickinger, der mit seinen Diabolokünsten fasziniert oder mit Susanne Götze bei völliger Dunkelheit mit leuchtenden Stäben oder Keulen jongliert.
Birgit Kaiser und Ludger Hollmann wirbeln in einer Stepptanznummer rasant mit Koffern umher. Ludger Hollmann begeistert zwischendurch auch als Bühnenarbeiter „Teo", „Mädchen für alles", wobei er zeigt, wie man den Saal fegen kann und gleichzeitig mit dem Besen auf der Mülltonne jongliert.
Die Show gipfelt im fulminanten Finale, in welchem Hollmann, Mielke und Fickinger zu dritt hochvirtuos zur Musik des Trios „Schlagerlust" die Keulen hin- und herfliegen lassen. Das begeisterte Publikum im ausverkauften Dock 4 hofft auf eine Wiederaufnahme.
HNA, 15.11.2008, von ALEXANDER PLUQUETT |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 17. November 2008 )
|
|
PR Div
|
|
Sonntag, 17. August 2008 |
WORKSHOP. Auf Einladung der Bürgerstiftung "Krea(k)tiv" können Kinder in dieser Woche in Voerde Zirkusluft schnuppern.
VOERDE. Unter dem Manegenhimmel ist volle Konzentration gefragt. Jetzt nur nicht die Balance verlieren. Das ist leichter gesagt als getan. Uaahh - das Mädchen, das auf dem Drahtseil gerade sein Bestes gibt, gerät etwas ins Wanken. Aber Olaf Spiers ist zur Stelle, er verhindert, dass das Mädchen zur Seite kippt. "Meine Hand ist die ganze Zeit hier", gibt er den Nachwuchs-Artisten als beruhigende Worte mit auf ihren Weg. Die Mädchen, die sich als Künstler auf dem Drahtseil versuchen, gehören zu einer von acht Gruppen, die in dieser Woche Zirkusluft schnuppern. Organisator dieses Projekts, an dem diesmal 100 Kinder teilnehmen, ist "Krea(k)tiv - Kinder fördern" - Bürgerstiftung Rhein-Lippe". Es ist das zweite Mal, dass sie dieses Zirkusprojekt anbietet. Für die Bürgerstiftung, die im Februar 2006 gegründet wurde, ist es ein Beitrag von vielen, den sie zur Realisierung ihres Anliegens beisteuert. Sie will Kinder vor "der Medienverwahrlosung" schützen und ihnen zeigen, dass es noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten als nur den PC gibt, wie Claudia Launag von "Krea(k)tiv" erklärt.
Die achtjährige Lisanne aus Voerde versucht sich gerade mit Hilfe von Yvonne Notzon am Trapez. Insgesamt acht Wahlmöglichkeiten ließ der "Circus Tausendtraum" den jungen Nachwuchsartisten beim Workshop. (Foto: Eduard Behrendt) GALAAUFFÜHRUNG
"Das ist ein fantastisches Medium"
Die Bürgerstiftung richtet ihr Interesse dabei auf Kinder von 0 bis 14 Jahren. "Wir wollen die Kinder auf dem Weg ihrer Entwicklung begleiten - in der Zeit, in der die Weichen gestellt werden", sagt Claudia Launag. Der Zirkus bietet ein weites Feld, kreativ zu werden. "Das ist ein fantastisches Medium", so Olaf Spiers vom "Circus Tausendtraum". Der Schul- und Projektzirkus wurde für den viertägigen Workshop engagiert.
Der Zirkus biete für jeden Charakter etwas. "Wir können jedes Kind so wie es ist ins richtige Licht rücken." Vor dem Start konnten die Teilnehmer zwei Wünsche äußern. Sie hatten die Wahl zwischen Fakir, Zauberer, Clown, Drahtseil, Trapez, Bodenakrobatik, Jonglage und Laufkugel.
Neben dem Zirkuszelt dient noch die Turnhalle hinter dem Gymnasium als Probeort. Vier Gruppen üben gleichzeitig, die anderen vier pausieren in dieser Zeit. Der Workshop läuft seit Montag und bis morgen. In der Dreifachturnhalle übt Jenny Mc Namara gerade mit den Teilnehmern Jonglage-Einheiten. Nebenan studiert Michael Hollek mit den Kindern eine Clowns-Nummer ein. Wenige Minuten später lernen sie, wie eine Schlange richtig beschworen wird. Auf der anderen Seite der Trennwand geht's um das Gleichgewicht: Laufen auf einer Kugel. "Dafür braucht man geschickte Füße und ein gutes Gleichgewicht", erklärt Yvonne Notzon vom "Tausendtraum"-Team. Was ein Zirkusprojekt so besonders macht? "Die Kinder können so sein wie sie sind. Sie müssen sich nicht verstellen. Zudem stärkt diese Art des Kreativseins das Gemeinschaftsgefühl, man hilft sich gegenseitig. Und: der Ehrgeiz geweckt." Der dürfte angesichts der Galavorstellung am Freitag umso größer sein..."Manege frei" heißt es am kommenden Freitagabend im Zirkuszelt an der Dreifachturnhalle hinter dem Gymnasium Voerde. Dann kommen die kleinen Nachwuchsartisten ganz groß raus. Für die Vorstellung, die um 19 Uhr beginnt und etwa zwei Stunden dauert, sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich. Kinder zahlen vier Euro Eintritt. Erwachsene sind mit sechs Euro dabei.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 17. August 2008 )
|
|
PR CAM
|
|
Samstag, 9. August 2008 |
|
Sommerfest der Kirche im Tierpark Sababurg zog 300 Gäste an
[...] Ganz nach dem Motto "Singen, feiern und spielen" ging es nach dem Gottesdienst im Programm weiter. Da konnte man den Hofgeismarer Künstler Olaf Spiers bei seiner Jonglage und Einrad-Show bewundern. Fünf Bälle ließ der Artist durch die Luft fliegen und gab den Gästen sogar einen lustigen kleinen Jonglage-Workshop.
"Am besten wirft man zuerst alle fünf Bälle in die Luft, dann werdet ihr sehen, dass sie wieder runter kommen", leitete er seine humorvollen Aufführungen ein. Wer hätte da nicht gelacht.
Doch nicht nur jonglieren, sondern auch kunstvoll auf dem Einrad fahren und gewagte Schritte auf den Stelzen machen konnte der Hofgeismarer. Und da man nicht oft einem Mann mit fast zwei Meter langen Beinen antrifft, liefen die Kinder lachend zwischen seinen Beinen hin und her.
[...]
Kasseler Sonntagsblatt, Tanja Temme, 03.08.2008 |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. August 2008 )
|
|
PR CAM
|
|
Mittwoch, 30. Juli 2008 |
Sommerfest der Kirche im Tierpark mit Artistik, Jonglage und Musik der Inkas
Besuch aus Afrika: Wie viele andere Tierparkbesucher kam eine Familie aus Eritrea vorbei, schaute hin und blieb beim Sommerfest.
Was ist los in Sababurg, wenn sich Schlangen zu exotischer Musik in Kinderhänden rollen, ein Hund geknotet wird und Reptilien fliegen gehen? Die Kirche im Tierpark feiert ein Sommerfest.

Der Artist und Spaßmacher Olaf K. Spiers und der Musiker Carlos Roncal waren Garanten für die gute Unterhaltung von Jung und Alt. Das Fest stand unter dem Motto "Singen, feiern und spielen unter offenem Himmel".
Der Gottesdienst in der Kulturscheune fand unter einem anderen Motto statt. "Menschliches und Tierisches aus der Bibel ist unser Thema", sagte Moderator Willi Stiel (Landeskirchenamt), der mit Dekan Wolfgang Heinicke den Gottesdienst hielt.
Der geknotete Hund entstand aus einem Luftballon und war ein Dankeschön von Spiers an einen jungen Gast, der auf den Schultern des Artisten sitzend mit ihm Runden auf dem Einrad drehte. "Ich nenne es Pferd, weil es fährt", sagte Spiers über sein Fahrzeug und hatte nicht nur mit dieser Erklärung die Lacher auf seiner Seite.
Ein Lied für Jahwe
Willi Stiel sprach im Gottesdienst über den Menschen als Teil der Schöpfung. Über den Namen des Schöpfers hatte Carlos Roncal sich schon vorher Gedanken gemacht. Es gäbe viele Worte für ihn, erklärte der Musiker. Er habe ein Lied für Jahwe komponiert. Die Musik Roncals, der auf unterschiedlichen Instrumenten traditionelle Musik der Inkas sowie anderer Genres spielte, gehörte ebenso wie der strahlende Sonnenschein zu den weiteren Wohlfühl-Faktoren des Nachmittags.
Die fliegende Schlange war übrigens ein den Händen entwischter Luftballon und die Schlange zwischen Kinderhänden aus Knetgummi gerollt. Sie wurde von Letizia Sauer aus Kassel zu anderen Tieren auf die Rampe eines Arche Noah-Modell gesetzt. (ziv) Foto: Vossen HNA, 30.07.2008
Weitere Fotos von Stephan Zaun gibts im Haupttext und in der Galerie. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Juli 2008 )
|
|
weiter …
|
|
PR Walk
|
|
Montag, 12. Mai 2008 |
Programm, Wetter, Stimmung - alles passt bei der Einweihung der Stadtredaktion
Von Burgit Hörttrich
Bielefeld (WB). Das war eine Eröffnungsparty, wie sie im Buche steht: Das Wetter passte, die Stimmung war glänzend, das Programm hatte keinen einzigen Hänger und die Gäste sparten nicht mit Applaus. Kurz: Die offizielle Einweihung der Stadtredaktion, die das WESTFALEN-BLATT mit den Bielefeldern auf dem Jahnplatz gefeiert hat, ließ keine Wünsche offen.
Den besten Überblick über das Fest hatte Olaf Spiers. Der Stelzenläufer überragte alle anderen Gäste und war auf dem Jahnplatz nicht zu übersehen.
Die kleine Malena (3) gehörte zu den Kindern, die sich aufwändig schminken ließen - als Tiger. Anschließend gab sich das Mädchen große Mühe, nicht zu lachen. »Sie hat Angst, dass die Schminke verschmiert,« erklärte Tante Ursula Kühn. Keine Miene zu verziehen - das viel schwer bei den Auftritten von Gerd, dem Gaukler, der die Herzen des Publikums auf seine gewollt tollpatschige Art eroberte, oder dem von Heinz, dem Zauberer, der verblüffende Tricks beherrschte. Da war das eine oder andere verblüffte »Ohhh!« durchaus angebracht.
Wieviele grüne Luftballons sie verschenkt haben, mochten die WESTFALEN-BLATT-Hostessen gar nicht erst schätzen: »Unzählige.« Und diese grünen Luftballons hüpften und sprangen mit ihren Besitzern auf und nieder, als mit der Kinderband »Randale« so richtig losrockte. Der Auftritt auf der Jahnplatzbühne war der erste in diesem Jahr für die »Randale«-Musiker um Jochen Vahle. Der erste von bereits 30, für die die Band fest gebucht ist.

Westfalen-Blatt, 28.04.2008
|
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Juni 2008 )
|
|
weiter …
|
|