Vita
Das Charakteristische an den Darbietungen von Olaf K. Spiers ist die Verbindung traditioneller Zirkuskünste mit modernen Formen des Theaters. Das Ergebnis ist eine eigenwillige Form der Comedyartistik, die Jonglage, Akrobatik, Einradartistik und Trapezkunst mit skurrilkomischen Humor würzt.
Für seine künstlerische Arbeit wurde er im Septemeber 1998 von der Dr. Wolfgang Zippel- Stiftung ausgezeichnet und bekam im Dezember 2001 den Kasseler Kulturförderpreis.
Olaf K. Spiers erwarb sich sein Know-how in der Zirkus- und Theaterschule "FOOL-TIME" in Bristol/ England. Durch die Einflüsse von Anna Boreda, Susanne Götze, Franki Anderson (GB), Guy Dartnell (GB), Haggis McLead (GB) und Sergei Ignatov (Rußland) entwickelte er seinen außergewöhnlichen Stil.
Das 10 jährige Bühnenjubileum feierte Olaf K. Spiers im Rahmen des 1. Hofgeismarer Weihnachtsvariete.
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